Juni-Ausgabe ist heute erschienen

Unser Sommer-Heft 2 / 2014 ist in den Ver­trieb gegan­gen. Sie wird somit – hof­fent­lich – pünkt­lich zum Monats­ende bei den Bezie­hern ein­tref­fen. Für alle Neu­gie­ri­gen: Ein Klick auf das neben­ste­hende Titel­bild führt zum Inhalts­ver­zeich­nis, Bestel­lun­gen über das Menü „WATERKANT lesen!“ neh­men wir gerne entgegen.

Marketing ist nicht alles

Die „Leis­tungs­pro­file“ der deut­schen See­hä­fen an Nord– und Ost­see sol­len jetzt gemein­sam ver­mark­tet wer­den: Dazu haben die Hafen­ge­sell­schaf­ten der fünf Küs­ten­län­der eine 36 Sei­ten umfas­sende Hoch­glanz­bro­schüre her­aus­ge­ge­ben. Aber „Mar­ke­ting“ die­ser Art ist noch längst keine Hafen­ko­ope­ra­tion… Wei­ter­le­sen

P-3-Allianz geplatzt

Einer Mit­tei­lung der Ree­de­rei Mærsk zufolge hat das Han­dels­mi­nis­te­rium der Volks­re­pu­blik China ges­tern der geplan­ten P‑3‑Allianz die Zustim­mung ver­wei­gert. Damit sind auch die (hier wie­der­holt als über­zo­gen kri­ti­sier­ten) Aufschwung-Träume des Wil­helms­ha­ve­ner Tief­was­ser­ha­fens Jade­We­ser­Port (JWP) ver­pufft. Wei­ter­le­sen

Millionen für den NOK

Die Liste über­fäl­li­ger Sanie­run­gen für den Nord-Ostsee-Kanal (NOK) ist bekannt­lich lang. Aber das aktu­elle Früh­jahr hat der Schiff­fahrts­strasse nach lan­gem Hick­hack viele Mil­lio­nen Euro beschert: Anfang April 485 Mil­lio­nen für eine neue, fünfte Schleuse in Bruns­büt­tel – und nun am 5. Juni wei­tere 265 Mil­lio­nen für Stre­cken­aus­bau. Wei­ter­le­sen

Schäden durch Kohlendioxid-Speicherung

Bei einer der größ­ten Pilot­an­la­gen für die Spei­che­rung von CO2 im Unter­grund“, schreibt das Online-Wissenschaftsmagazin SCINEXX, „hat das Ein­pum­pen des Gases wahr­schein­lich Risse im Gestein ver­ur­sacht“: US‑Forscher hät­ten Anzei­chen für druck­be­dingte Schä­den sowohl im Reser­voir als auch im Deck­ge­stein ent­deckt. Wei­ter­le­sen

Tiefsee-Bergbau stoppen!“

Die Macher und Macherinnen der Konferenz und einige ihrer Gäste (v. l. n. r.): Antje Willnow (fair oceans), Francisco Mari (Brot für die Welt), Kai Kaschinski (fair oceans), Sarah Zierul (Film- und Buchautorin), Rosa Koian und Maureen Penjueli (Pacific Network on Globalisation), Lisa Rave (Videokünstlerin), Anna-Katharina Wöbse (fair oceans).

Die Macher und Mache­rin­nen der Kon­fe­renz und einige ihrer Gäste (v. l. n. r.): Antje Will­now (fair oceans), Fran­cisco Mari (Brot für die Welt), Kai Kasch­in­ski (fair oceans), Sarah Zie­rul (Film– und Buch­au­to­rin), Rosa Koian und Mau­reen Pen­ju­eli (Paci­fic Net­work on Glo­ba­li­sa­tion), Lisa Rave (Video­künst­le­rin), Anna-Katharina Wöbse (fair oceans).

Ein ande­res Meer ist mög­lich!“ – unter die­sem Motto hatte ein brei­tes alter­na­ti­ves Bünd­nis ein­ge­la­den, gemein­sam Posi­tion zu bezie­hen gegen den „Euro­päi­schen Tag der Meere“ der EU-Kommission. Die zivil­ge­sell­schaft­li­che Kon­fe­renz ist heute mit Ver­ab­schie­dung einer Schluss­re­so­lu­tion zu Ende gegan­gen, die unter ande­rem „ein inter­na­tio­na­les Mora­to­rium für den Abbau von Erzen aus der Tief­see“ for­dert – ohne Wenn und Aber.

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Kein guter Zustand

Die Über­gangs– und Küs­ten­ge­wäs­ser Nie­der­sach­sens haben den in der EU‑Wasserrahmenrichtlinie ange­streb­ten „guten öko­lo­gi­schen Zustand“ oder das „gute öko­lo­gi­sche Poten­zial“ noch nicht erreicht. Das hat der Nie­der­säch­si­sche Lan­des­be­trieb für Was­ser­wirt­schaft, Küs­ten– und Natur­schutz (NLWKN) fest­ge­stellt. Wei­ter­le­sen

Blaues Wachstum“ ist der falsche Weg

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Plakat-Aufruf

 

Ein brei­tes zivil­ge­sell­schaft­li­ches Bünd­nis ruft anläss­lich des „Euro­päi­schen Tags der Meere“ der EU-Kommission auf zu einer Kon­fe­renz, die über Alter­na­ti­ven zu einer pri­mär öko­no­misch aus­ge­rich­te­ten Mee­res­po­li­tik dis­ku­tie­ren und ent­spre­chende For­de­run­gen beschlie­ßen will. Es geht um nichts weni­ger als die Zukunft unse­rer Meere.

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Schmerzhafte Ergebnisse

Nach einer Pres­se­mit­tei­lung des Umwelt­bun­des­am­tes (UBA) belas­ten mehr als 630 ver­schie­dene Arz­nei­mit­tel­wirk­stoffe sowie deren Abbau­pro­dukte Gewäs­ser, Böden, Klär­schlamm und Lebe­we­sen – nahezu welt­weit. Spit­zen­rei­ter sind die am stärks­ten ver­brei­te­ten Schmerz­mit­tel. Wei­ter­le­sen

Dritte Elbquerung?

Ein Gut­ach­ten im Auf­trage des Lan­des Nie­der­sach­sen hat erge­ben, dass eine neue Fähr­ver­bin­dung zwi­schen Cux­ha­ven und Bruns­büt­tel unter bestimm­ten Vor­aus­set­zun­gen wirt­schaft­lich betrie­ben wer­den kann. Ob das Vor­ha­ben nun ange­packt wird, bleibt aber vor­erst offen. Wei­ter­le­sen

Der Krise trotzen?

Was heißt hier schon „Schiff­fahrts­krise“? Und was „Flot­ten­über­ka­pa­zi­tät“? In Bre­men rüs­tet sich drei Jahre nach dem Aus der „Beluga“- Ree­de­rei des umstrit­te­nen Mana­gers Niels Stol­berg ein neues Unter­neh­men, künf­tig in jenes Schwer­gut­ge­schäft ein­zu­stei­gen, in dem Beluga ein­mal füh­rend war. Wei­ter­le­sen

Unsere Frühjahrs-Ausgabe ist da!

Das März-Heft der WATERKANT ist heute in den Ver­trieb gegan­gen. Zen­tra­les Thema ist die Kam­pa­gne gegen den „Euro­pean Mari­time Day“ im Mai die­ses Jah­res in Bre­men (siehe oben, Mel­dung vom 25. April), wei­tere Schwer­punkte sind „Atom­müll in Mee­ren und vor Küs­ten“ sowie „Munitions-Altlasten in Ost– und Nord­see“. Ein Klick auf das neben­ste­hende Titel­bild führt zum genauen Inhalts­ver­zeich­nis, für Bestel­lun­gen bitte Online-Formular (oben) benut­zen, danke.