Neuer Reeder-Chef bevorzugt Billigflagge

Der Ver­band Deut­scher Ree­der (VDR) hat seit Beginn des Jah­res 2015 einen neuen Prä­si­den­ten, der rund 86 Pro­zent sei­ner Flotte unter Bil­lig­flagge fah­ren lässt und damit auf Kos­ten der See­leute viel Geld ein­spart. Wei­ter­le­sen

Kampfstoff – frisch auf den Tisch…

Zur Titel­ge­schichte unse­rer aktu­el­len Aus­gabe (Details siehe rechts) haben wir heute eine Pres­se­mit­tei­lung ver­öf­fent­licht, die hier zum Down­load (PDF) zur Ver­fü­gung steht: Der Koblen­zer For­scher Dr. Ste­fan Neh­ring warnt ein­dring­lich, dass die in Nord– und Ost­see ver­senk­ten Muni­ti­ons­alt­las­ten zuneh­mend ver­rot­ten und dass die in ihnen ent­hal­te­nen Gift­stoffe über die Fische letzt­lich Ver­brau­cher schä­di­gen könn­ten. Wei­ter­le­sen

Nüchtern betrachtet…

© Kostas Koufogiorgos

© Kostas Koufogiorgos

…soll­ten wir eigent­lich weder uns noch Euch, unse­ren Lese­rin­nen und Lesern, für den Jah­res­wech­sel irgend­et­was Sinn­vol­les oder Posi­ti­ves wün­schen. Wir tun es den­noch: Wir bedan­ken uns bei Euch allen für Unter­stüt­zung, Ideen, Kri­tik und vor allem für anhal­tende Ver­bun­den­heit — und wün­schen Euch im Sinne des jüngs­ten Heft-Editorials (ver­fasst Anfang Dezem­ber) ein auf­müp­fi­ges 2015.

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Die neue WATERKANT ist unterwegs…

…zu ihren Abon­nen­tIn­nen: Am Frei­tag, 19. Dezem­ber, wird unsere Dezember-Ausgabe in den Post­ver­sand gehen und sollte somit pünkt­lich vor den Fei­er­ta­gen bei den Lese­rin­nen und Lesern ein­tref­fen. Über die Inhalte infor­miert ein Klick auf das neben­ste­hende Titel­bild, Bestel­lun­gen neh­men wir gerne über unser For­mu­lar entgegen.

Schwefelgeruch

Ab 2015 tre­ten bekannt­lich ver­schärfte SECA-Regeln – nur noch 0,1 Pro­zent Schwe­fel­ge­halt im Schiffs­brenn­stoff – in Kraft. Das ist zwar seit lan­gem bekannt, trotz­dem for­dert der Ver­band Deut­scher Ree­der (VDR) jetzt Tole­ranz der Über­wa­cher, weil es ja „Umstel­lungs­pro­bleme“ geben könne. Wei­ter­le­sen

Größenwahn am Ende?

Die „China Ship­ping Con­tai­ner Lines“ (CSCL) hat Ende Novem­ber den bis­lang vom däni­schen Welt­markt­füh­rer Mærsk gehal­te­nen Rekord gebro­chen und das welt­größte Con­tai­ner­schiff in Dienst gestellt. Exper­ten sehen die Grö­ßen­ent­wick­lung aber „lang­sam an Gren­zen“. Wei­ter­le­sen

Resolution gegen Atomstandort Lingen

Auf einer Pres­se­kon­fe­renz im ems­län­di­schen Lin­gen haben rund 60 Ver­bände und Orga­ni­sa­tio­nen eine Reso­lu­tion vor­ge­stellt, die vom Land Nie­der­sach­sen und der Bun­des­re­gie­rung die sofor­tige Still­le­gung des Atom­kraft­werks Lin­gen II sowie der benach­bar­ten Brenn­ele­men­te­fa­brik for­dert. Wei­ter­le­sen

Kooperation? Pfui!

Die deut­sche See­ha­fen­ver­kehrs­wirt­schaft hat „jede Form von poli­tisch moti­vier­ter Ladungs­len­kung“ klar und deut­lich zurück­ge­wie­sen. Der Zen­tral­ver­band der deut­schen See­ha­fen­be­triebe (ZDS) nennt sol­che Vor­schläge „Zwangs­ko­ope­ra­tio­nen“, die er „ent­schie­den“ ablehnt. Wei­ter­le­sen

Vereint gegen Meeresmüll

Meeresmüll – hier: Reste von Plastiknetzen – landet nur manchmal am Strand (etwa von Helgoland), das meiste belastet die Meeresumwelt auf Jahrzehnte und mehr. Foto: Burkhard Ilschner

Mee­res­müll – hier: Reste von Plas­tik­net­zen – lan­det nur manch­mal am Strand (etwa von Hel­go­land), das meiste belas­tet die Mee­res­um­welt auf Jahr­zehnte und mehr.
Foto: Burk­hard Ilschner

Im Novem­ber 2014 ist der Bun­des­ver­band Mee­res­müll e. V. (BVMM) amt­lich als Ver­ein ein­ge­tra­gen wor­den. Der Ver­band will das Bewusst­sein über die Umwelt­ge­fähr­dung durch Mee­res­müll (Foto) för­dern, für die Ver­brei­tung wis­sen­schaft­li­cher Erkennt­nisse sor­gen sowie zum Mei­nungs– und Wis­sens­aus­tausch über mög­li­che Besei­ti­gungs– und Ver­mei­dungs­stra­te­gien bei­tra­gen. Er ver­steht sich als Dach­or­ga­ni­sa­tion, die in den kom­men­den Jah­ren das Plas­tik­müll­pro­blem stär­ker in die breite Öffent­lich­keit brin­gen möchte. Wei­ter­le­sen

Krude Ideen an der Jade

Die anhal­tende Flaute am Wil­helms­ha­ve­ner Tief­was­ser­ha­fen JWP ver­führt offen­bar zu kru­den Ideen. Die Lokal­zei­tung berich­tete kürz­lich allen Erns­tes über einen Vor­schlag, den Jade­bu­sen zu über­brü­cken, um die so genannte Küs­ten­au­to­bahn A 20 direkt in und durch die Stadt zu füh­ren. Wei­ter­le­sen

Kontroverse um „Nordsee-Pipeline“

Im Juni die­ses Jah­res hat der „BBU-WASSER-RUNDBRIEF“ über das Pro­jekt „Nordsee-Pipeline“ berich­tet – auf eine Art und Weise, die Wider­spruch von unse­rer Seite, der WATERKANT, her­vor­rief. Ende Okto­ber nun hat der RUNDBRIEF diese Kri­tik auf­ge­grif­fen und kom­men­tiert – und uns gestat­tet, dies hier zu doku­men­tie­ren. Wei­ter­le­sen

Weservertiefung: Klatsche für die Planer

Der fin­ni­sche Gene­ral­an­walt Niilo Jääs­ki­nen beim Euro­päi­schen Gerichts­hof (EuGH) hat heute die erwar­tete Stel­lung­nahme zum Streit um die Weser­ver­tie­fung vor­ge­legt. Das Gut­ach­ten – an das der EuGH nicht gebun­den ist, obgleich er in den meis­ten Fäl­len ent­spre­chend ent­schei­det – ist eine Klat­sche für die Pla­ner. Wei­ter­le­sen