Big Business Crime – maritim… (Update)

Schiff­bau, Schiff­fahrt, Häfen; Logis­tik, For­schung, Roh­stof­fe – die mari­ti­me Wirt­schaft wirkt mas­siv auf Mee­re und Küs­ten­re­gio­nen. Trotz häu­fi­ger Miss­ach­tung ele­men­ta­rer sozia­ler Bedürf­nis­se oder öko­lo­gi­scher Not­wen­dig­kei­ten erfährt die Bran­che aber bekannt­lich seit Jahr­zehn­ten star­ke staat­li­che Unter­stüt­zung…

– für die Bür­ger­rechts­or­ga­ni­sa­ti­on „Busi­ness Crime Con­trol“ (BCC) war dies im Jah­re 2015 Jahr Anlass, WATERKANT um eine aus­führ­li­che­re Betrach­tung der manch­mal obsku­ren For­men von Sub­ven­ti­on und För­de­rung zu bit­ten. Gefragt, getan: Bis­lang sind in der BCC-Zeitschrift „BIG Busi­ness Crime“ fol­gen­de Tei­le die­ser auf min­des­tens vier Fort­set­zun­gen kon­zi­pier­ten Unter­su­chung erschie­nen:

  • Der ers­te Bei­trag kon­zen­trier­te sich auf den Schiff­bau und die Werf­ten,
  • der zwei­te auf Schiff­fahrt, Ree­der und See­leu­te,
  • der drit­te befasst sich mit Hafen­bau und Hafen­wirt­schaft.
  • In 2017 sind wei­te­re Fol­gen geplant, zunächst vor­aus­sicht­lich zur Erobe­rung und geplan­ten Aus­plün­de­rung der Tief­see…

Mit freund­li­cher Geneh­mi­gung der Orga­ni­sa­ti­on BCC und der Redak­ti­on ihrer Zeit­schrift „BIG Busi­ness Crime“ stel­len wir hier die bis­lang erschie­ne­nen Bei­trä­ge als PDF zum Down­load zur Ver­fü­gung:

Fol­ge 1: Schiff­bau (PDF, 1 MB)

hier der Text im Web-Format

Fol­ge 2: Schiff­fahrt (PDF, 1,3 MB)

hier der Text im Web-Format

Fol­ge 3: Häfen (PDF, 2 MB)

hier der Text im Web-Format

Selbst­ver­ständ­lich geschieht dies nicht

  • ohne den Hin­weis, dass alle Rech­te an die­sen Bei­trä­gen bei der Zeit­schrift BBC (ISSN 1861-6526) und dem Autor lie­gen – die Datei­en ste­hen aus­schließ­lich zur pri­va­ten Infor­ma­ti­on bereit: Es ist nicht erlaubt, die­se Tex­te auf ande­re Web­sei­ten zu stel­len – es ist aber durch­aus erwünscht, von ande­ren Web­sei­ten hier­her zu ver­lin­ken;
  • ohne den Hin­weis, dass Anre­gun­gen sowohl zu den hier ver­öf­fent­lich­ten Fol­gen als auch für even­tu­el­le wei­te­re aus­drück­lich erwünscht sind: bit­te für die­sen Zweck das Kon­takt­for­mu­lar die­ser Web­sei­te benut­zen. Dan­ke.

In der Zeit­schrift BBC sind die Bei­trä­ge rubri­ziert unter „Wirt­schafts­kri­mi­na­li­tät“. Dazu heißt es ein­lei­tend, die Arti­kel­se­rie sol­le „einen ers­ten Ein­druck ver­mit­teln, welch wirt­schafts­kri­mi­nel­les Poten­zi­al an den Küs­ten und auf den Mee­ren zu fin­den war und ist“. Die Rede ist dabei aus­drück­lich von „Poten­zi­al“ – nicht davon, dass irgend­ein genann­tes Bei­spiel als „kri­mi­nell“ im straf­recht­li­chen Sin­ne anzu­se­hen ist: „Kon­kret wird … nie­man­dem nach­ge­sagt, gegen Recht und Gesetz ver­sto­ßen zu haben; es geht um wirt­schaft­li­ches Han­deln, das durch effek­ti­ve poli­ti­sche Ver­net­zung jeweils legal abge­si­chert wur­de – das zu bewer­ten, sei der kri­ti­schen Phan­ta­sie der Le-
ser über­las­sen.“ – WATERKANT legt aus juris­ti­schen Grün­den Wert auf die­se Fest­stel­lung.

Der Ver­ein „Busi­ness Crime Con­trol e. V.“ bezeich­net sich selbst als „unab­hän­gi­ge Aufklärungs- und Hilfs­or­ga­ni­sa­ti­on von Bürger- und Men­schen­recht­lern“. Der Ver­ein wur­de 1991 gegrün­det und ist als gemein­nüt­zig aner­kannt. Er ver­steht sich sowohl als eigen­stän­dig wis­sen­schaft­lich arbei­ten­der („Fall­ana­ly­sen, Recher­chen“) als auch als auf­klä­ren­der und bera­ten­der Zusam­men­schluss – Ziel ist es laut Ver­eins­pro­fil, „die Sozi­al­schäd­lich­keit und Umwelt­feind­lich­keit der kri­mi­nel­len Öko­no­mie“ anzu­pran­gern und einen „eigen­stän­di­gen, vom kapi­tal­from­men Main­stream abwei­chen­den Bei­trag“ zu leis­ten „zur Bekämp­fung von Wirt­schafts­kri­mi­na­li­tät, Orga­ni­sier­ter Kri­mi­na­li­tät und Kor­rup­ti­on“.

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WATERKANT-Redaktion