Aktiv gegen die Weservertiefung

Aktualisierung vom 11. Januar 2015:

Im Info-Text über die Petition wurden alle Links entfernt, weil die im Text benannte Bürgerinitiative sich aus unbekannten Gründen aufgelöst und ihre Webseite stillgelegt hat. Schade, denn die geplante Weservertiefung ist zwar derzeit gerichtlich gestoppt, aber ohne ein rechtskräftiges Urteil noch lange nicht vom Tisch…

Aktualisierung vom 15. Juli 2012:

Die Zeichnungsfrist für die Online-Petition gegen die geplante Weservertiefung ist am 12. Juli 2012 abgelaufen – WATERKANT hatte hier mehrere Wochen lang zur Unterstützung dieser Petition aufgerufen. Unter dem genannten Link kann die Liste der UnterstützerInnen ebenso eingesehen werden wie die (teilweise skurrile) Diskussion. Einzelheiten zum Petitions-Verfahren (Anmeldung etc.) finden sich hier, Informationen über den Inhalt der Petition stehen auf der Website der Bürgerinitiative „Keine Weservertiefung“.

Plakat der Bürgerinitiative „Keine Weservertiefung“

Es ist jetzt wichtig, die Sache trotz des formalen Abschlusses weiter zu verfolgen: Ende September wird vor dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig über die Klagen gegen den Planfeststellungsbeschluss verhandelt. Bis dahin – mindestens! – ist jede und jeder aufgerufen, sich zu informieren und Stellung zu beziehen gegen die geplante Vertiefung, zum Beispiel durch Leserbriefe in lokalen Zeitungen wie der NORDWEST-ZEITUNG (Oldenburg), den Bremer Tageszeitungen BREMER NACHRICHTEN und WESER-KURIER oder der NORDSEE-ZEITUNG (Bremerhaven). Auch RADIO BREMEN und der NDR bieten Plattformen für Hörerpost, die für Meinungsäußerungen genutzt werden können.

WATERKANT hat sich wiederholt mit der geplanten Weservertiefung inhaltlich befasst, wir stellen eine Auswahl diesbezüglicher Artikel hier zur kostenlosen Verfügung – betonen aber als wichtige Information für alle, die dieses Angebot nutzen: Es gibt uns als Zeitschrift nur deshalb, weil Menschen bereit sind, für unsere Hefte zu bezahlen, berücksichtigt das bitte. Danke.

In Heft 1 / 2007 befassten wir uns mit dem Erörterungsverfahren.

In Heft 3 / 2008 schrieben wir über die nötige Nachbesserung der Planunterlagen.

(weitere Links folgen in Kürze)