... düt un dat vunne Waterkant ... düt un dat vunne Waterkant ...
20. Dezember 2011 - Mit unserer Dezember-Ausgabe beschließen wir unser Jubiläumsjahr 2011.
15. Dezember 2011 - Weiterhin aktuell: Wer möchte sich ein schickes WATERKANT-Archiv ins Bücherregal stellen? -- Wir bieten alte Jahrgänge als gebundene Ausgabe...!
Das heute erschienene Dezember-Heft bietet reichlich Lektüre für die – laut Prognosen – mutmaßlich verregneten Feiertage: Aktuelles zur deutschen Meerespolitik, Gedanken zu den Lehren aus der "Rena"-Havarie (vor Neuseeland) für hiesige Gewässer, Brisantes zum Dauerbrenner-Thema "Munitions-Altlasten" und vieles andere mehr: Einfach mal ins Inhaltsverzeichnis schauen – und bestellen (siehe Link rechts). Danke.
Unsere Herbst-Ausgabe befasst sich nicht nur – siehe unten – mit der umstrittenen Weservertiefung, sondern enthält auch (hoffentlich spannende) Beiträge zur Offshore-Windkraft, zu CCS, zum JadeWeserPort, zum Nord-Ostsee-Kanal und zur Zukunft Helgolands. Den Schluss-Schwerpunkt bilden zwei Beiträge zur Fischereipolitik. – Wir freuen uns über Eure Bestellungen (siehe Link rechts). Danke.
Die amtlichen Planer haben die nächste große Baggeraktion in Außen- und Unterweser auf den Weg gebracht: Der Planfeststellungsbeschluss steht seit 11. August 2011 im Internet zum Lesen und Download bereit. Eine erste Einschätzung des mehr als 1600 Seiten umfassenden Beschlusses wird in unserer September-Ausgabe zu lesen sein. Vorab haben wir hier eine Sammlung unserer bisherigen Artikel zum Thema zum Lesen bereit gestellt.
Es ist geschafft: Mit der Fertigstellung unserer Juni-Ausgabe - das Heft ist beim Drucker und wird zum Quartalswechsel in den Vertrieb gehen - vollendet die WATERKANT ihr 25. Erscheinungsjahr: Wir bedanken uns bei allen, die uns auf diesem nicht immer einfachen Weg begleitet und unterstützt haben. Und wir versprechen, dass wir auch künftig Meeres- und Küstenpolitik kritisch begleiten werden: Wir freuen uns über jede solidarische Hilfe. - Hier geht es zum Inhaltsverzeichnis und hier zum Bestellschein...
Wir haben jüngst unseren Beziehern eine Sammlung alter Ausgaben in gebundener Form angeboten. Weil von einzelnen Heften nur noch eine stark begrenzte Anzahl übrig ist, muss dieses Angebot zwar limitiert werden. Um aber möglichst alle verfügbaren Sammlungen auf einmal binden lassen und so durch höheres Auftragsvolumen die Stückpreise pro Sammlung noch etwas drücken zu können, werden auch auf diesem Wege einige wenige Rest-Sammlungen angeboten.
Jede Sammlung umfasst alle 92 WATERKANT-Ausgaben von 1986 bis einschließlich 2008, und zwar in fünf Bänden - in Klebebindung, mit festen Deckeln und selbstverständlich ordentlich beschnitten. Als Einband stehen »Efalinpapier« oder »Elefantenhaut« zur Wahl, als Farben das dunkle Blau unseres Musters (siehe Foto) oder ein dunkles Rot. Alle Bände haben eine Rückenprägung mit dem Namen »Waterkant« sowie jeweils zwei Jahreszahlen, die Prägung kann in weiß oder goldfarben erfolgen.
Nach dem derzeitigen Auftragsvolumen beläuft sich der Preis pro Sammlung auf knapp 150 Euro brutto (zzgl. Versand), dieser Preis kann je nach Zahl eingehender Bestellungen bis auf rund 120 Euro gedrückt werden. Wer sich für den Erwerb einer solchen Sammlung interessiert, wende sich bitte bezüglich exakter Konditionen und Termine umgehend an die Redaktion (siehe Impressum).
Der Förderkreis als WATERKANT-Herausgeber ist bekanntlich ein als gemeinnützig anerkannter Verein: Insofern ist jeder, der sich für eine der beschriebenen Sammlungen interessiert und seine Bestellung mit einem Abonnement-Auftrag oder einer Spenden-Zusage garniert, selbstverständlich herzlich willkommen - dies ist aber ausdrücklich keine Voraussetzung für eine Bestellung.
Unsere Frühjahrs-Ausgabe -- wegen vieler aktueller Themen erneut mit 40 Seiten Umfang -- geht am 1. April in den Vertrieb und sollte somit zum Quartalswechsel bei den AbonnentInnen sein. Wer neugierig ist, kann schon mal hier nachschauen, was es in der aktuellen Ausgabe so alles zu lesen geben wird.
Wir haben unsere aktuellen Produktionstermine für das laufende Jahr vereinbart und geben sie hier allgemein bekannt. Wir laden ein zum Mitmachen und freuen uns auf / über Eure Beiträge.
Wie jedes Jahr, haben wir unseren Leserinnen und Lesern auch zum Jahreswechsel 2010 / 2011 als Neujahrsgruß eine Karikaturenseite präsentiert. Und weil sich immer mal Leute über deren (zu) frühzeitige Löschung beschwert haben, kann mensch die seit mehreren Jahren hier auch nachträglich anschauen: Viel Spaß.
Anlässlich unserer 100. Ausgabe (siehe unten) haben wir heute eine Pressemitteilung veröffentlicht, die hier abrufbar ist: Wir bitten alle Freundinnen und Freunde der WATERKANT, je nach ihren Möglichkeiten dazu beizutragen, dass diese Information möglichst breit gestreut wird. Schickt diese Mitteilung in Euch verfügbare Verteiler, verlinkt sie auf Euren Webseiten oder tut was auch immer -- jedes Quentchen Bekanntheit mehr kann uns nur helfen. Danke.
Noch in dieser Woche geht unsere 100. Ausgabe in den Vertrieb - 40 Seiten Kritisches und Informatives über Meere, Fischerei, Schiffbau und Schifffahrt, Küstenstruktur, Klima und vieles andere mehr. Wer mehr wissen will: Hier geht es zum Inhaltsverzeichnis und ein Klick rechts auf "Bestellung" führt zum Auftragsformular.
Unsere Herbst-Ausgabe ist heute in den Vertrieb gegangen: Mit aktuellen Themen wie Piraterie-Bekämpfung, "Year of the Seafarer", Hafenarbeit, Kitesurfer im Wattenmeer, Ölförderung, Küstenautobahn sowie einem Beitrag zur Situation von Azubis im Tourismus präsentieren wir -- nicht ohne Stolz -- die 99. Ausgabe unserer Zeitschrift (zum Sonderteil "Fair Oceans" siehe nächsten Absatz). Einzelheiten findet Ihr im Inhaltsverzeichnis und bei Interesse führt ein Klick rechts auf "Bestellung" zum Auftragsformular.
Mit einem vierseitigen Sonderteil in der aktuellen WATERKANT rufen der Verein für Internationalismus und Kommunikation e. V. (IntKom) aus Bremen und die Arbeitsstelle für Agrarhandel und Fischerei des Evangelischen Entwicklungsdienstes (EED), Frankfurt, auf zu einer Kampagne "für die Weltmeere als gemeinsames Erbe der Menschheit und ihre nachhaltige Nutzung". Unter dem Motto "Fair Oceans" sollen sich Menschen und Initiativen aus Meeresschutz, Internationalismus und Entwicklungshilfe vernetzen -- wir stellen den Sonderteil hier als PDF-Datei (1,3 MB) zur allgemeinen Verfügung.
In unserer Sommer-Ausgabe, die heute erschienen ist, geht es unter anderem um die EU-Meeresstrategie, um die Tiefsee, um DDT in den Ozeanen, um Häfen und Offshore-Windparks, um Küstenautobahn-Alternativen und vieles andere mehr. Und alles wieder vierfarbig!
Bedingt durch einen Druckerei-Wechsel, hat sich das Erscheinen unserer Frühjahrsausgabe bedauerlicherweise um ein paar Tage verspätet. Dafür bieten wir unseren Leserinnen und Lesern jetzt - erstmals! - eine durchgängig vierfarbig gedruckte Zeitschrift. Hier geht's zum Inhalt - zum Bestellzettel führt der Link in der rechten Spalte!
WATERKANT hat den Kasseler Salz- und Düngemittelkonzern K+S aufgefordert, seine durch den langen Winter und den drastisch höheren Streusalz-Absatz erwirtschafteten Extraprofite ökologisch sinnvoll zur umgehenden Vermeidung der salzhaltigen Abwassereinleitungen in Werra, Weser und Nordsee einzusetzen. Näheres hier in unserer aktuellen Pressemitteilung (796 KB, öffnet neues Fenster).
Anfang Februar hat die Planung für die erste Ausgabe des Jahres begonnen. Interessierte SchreiberInnen können sich unter dem Link "Mitarbeit" über Termine informieren und und finden weiter oben auf derselben Seite auch Kontakthinweise.
Wir bitten um Verständnis: Wegen erheblicher Probleme mit der Druckqualität konnte unsere Dezemberausgabe leider nicht rechtzeitig ausgeliefert werden. Heft 4 / 2009 wird nunmehr zwischen Weihnachten und Silvester den AbonnentInnen zugestellt, wir wünschen spannende Lektüre: Hier geht's zum Inhaltsverzeichnis...
Am 31. Oktober und 1. November 1984 trafen sich in Bremen die für Umweltfragen zuständigen Minister der acht Nordsee-Anrainerstaaten zur ersten "Internationalen Nordseeschutz-Konferenz" (INK) und berieten erstmals - wenngleich erfolglos und unverbindlich - über europäische Meeresschutzpolitik. Wenige Tage zuvor hatten mehrere hundert Umweltschützer und Gewerkschafter aus mehreren europäischen Ländern auf der alternativen "Aktionskonferenz Nordsee" (AKN) ihre Forderungen an die Minister formuliert und demonstrativ ans Bremer Rathaus geheftet. WATERKANT erinnert an diesen Jahrestag heute mit einer aktuellen Pressemitteilung und verweist zugleich aufs aktuelle Heft mit einem ausführlichen Artikel zum Thema.
Mit einer aktuellen Pressemitteilung hat WATERKANT heute bundesweit gegen Pläne der Rheiderländer Deichacht (Ostfriesland) und des niedersächsischen Umweltministers Hans-Heinrich Sander (FDP) protestiert, mitten in einem der wertvollsten Vogelschutzgebiete im Nationalpark Wattenmeer Baggerschlick aus der Ems abzulagern. Details zu diesem Vorhaben finden sich in dem Artikel, der hier als PDF abrufbar ist.
In unserer heute erschienenen Herbst-Ausgabe geht es unter anderem um riskante Altlasten, rücksichtslose Verklappungspraktiken und importierte Gifte, ferner um Klimapolitik, Fischfang, Hafenbau, Vogelschutz und einen Presseskandal, hier unser Inhaltsverzeichnis mit ein paar Leseproben. Dies ist unsere drittes Heft seit selbstständiger Herausgabe - ohne weitere Abos und Bestellungen ist das Überleben dieser Zeitschrift über 2009 hinaus aber nach wie vor gefährdet: wir bitten um Eure Bestellungen.
Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) weiht heute die Hafenerweiterung in Brake (Unterweser) offiziell ein. Wir kritisieren diesen Ausbau in einer Pressemitteilung als Verschwendung von knapp 40 Millionen Euro Steuergeldern.
Unsere Sommer-Ausgabe, Heft 2 / 2009, ist fertig. Sie wurde verschickt an alle diejenigen, die nach dem Herausgeber-Wechsel bereits ein neues Abonnement bestellt haben. Allerdings: Deren Zahl reicht noch nicht, um unser Blatt auch 2010 er- oder überleben zu lassen. Also hoffen wir auf viele Neugierige - alte oder neue BezieherInnen -, die das Erscheinen der Juni-Ausgabe nutzen, um ihre Bestellung nachzuholen. Danke: Hier geht's direkt zum Inhalt des aktuellen Hefts.
Unter der Überschrift "Falscher Optimismus, bewusste Fehlinformation" berichtet Susanne Grube in unserer Ausgabe 2 / 2009 über die geplante Elbquerung bei Drochtersen als "eine Planung aus dem Tollhaus". Die Liste der im Artikel genannten Quellen war indes so umfangreich, dass sich die Redaktion - mit Einverständnis der Autorin - entschlossen hat, auf den Abdruck des Quellenverzeichnisses in der Printausgabe zu verzichten und es statt dessen im Internet zum Download bereit zu stellen. Hier ist es als PDF-Datei (öffnet neues Fenster).
Mit einer breit gestreuten Pressemitteilung haben wir heute das Erscheinen unseres ersten Hefts in neuer Herausgeberschaft begleitet. Wir bitten um vielfältige Beachtung, die uns dann hoffentlich einen weiteren Schub neuer Abonnements bringt. Wer in unseren Presseverteiler aufgenommen werden möchte, wende sich bitte an die Redaktion.
Unsere erste Ausgabe seit dem Wechsel der Herausgeberschaft stellen wir zur Eigenwerbung komplett hier im Internet zur Verfügung. Wir hoffen, mit dieser Ausnahme-Aktion viele weitere Abonnements und Fördermitgliedschaften zu gewinnen. Die Web-Ausgabe präsentieren wir sogar komplett vierfarbig - das gedruckte Heft hat "nur" einen farbigen Umschlag, vollständiger Farbdruck wäre zu teuer gewesen für unser Budget: Wenn viele, viele abonnieren, kann sich das vielleicht ändern...
Zwei Wochen lang haben wir unsere Leserinnen und Leser sowie alle sonstigen Gäste unserer Webseite wieder einmal mit einer aktuellen Karikatur zum Jahreswechsel begrüßt. Für alle, die's versäumt haben, zeigen wir hier unsere vorübergehende Startseite (öffnet neues Fenster!).
Wir haben heute mit dieser Pressemitteilung auf unsere jüngste Exklusiv-Geschichte hingewiesen, die eine aufsehenerregende Untersuchung über jahrzehntelang abgestrittene Munitionsversenkungen durch die BRD zum Thema hat. Der Artikel selbst steht hier als PDF-Datei zum Gratis-Download zur Verfügung. Bitte beachtet unsere Copyright-Bestimmungen. Danke.
(Beide PDF-Dateien öffnen in separaten Fenstern!)
In unserem Herbst-Heft, das heute erschienen ist, geht es um (beziehungsweise gegen) die nächsten Vertiefungsplanungen für Elbe, Weser und Ems. Neben vielen weiteren Themen der 36-Seiten-Ausgabe müssen wir uns ferner wieder einmal den Zukunftsaussichten dieser Zeitschrift widmen. Näheres zu allen Themen hier.
Als Anfang Mai dieses Jahres bekannt wurde, dass in Sandstedt an der Unterweser eine dubiose Atom-Anlage ("Wäscherei") installiert werden sollte, brach ein Proteststurm los: Tausende Unterschriften, hunderte Teilnehmer auf der größten Demo in der Geschichte der Region - der Widerstand schien ein geeignetes Thema für die WATERKANT. Aber als unsere aktuelle Ausgabe gerade in Druck gegangen war, errang die BI einen tollen Sieg, die Ansiedlungspläne wurden gestoppt - Näheres zu diesem und unseren anderen Themen hier.
Wie versprochen, bringt unser aktuelles Heft 1 / 2008 exklusiv den zweiten Teil der Aufsehen erregenden Untersuchung des Koblenzer Wissenschaftlers Dr. Stefan Nehring über Unfälle mit Munitionsaltlasten und versenkten Giftkampfstoffen - diesmal in der Nordsee. Wir stellen den Artikel online zur Verfügung (bitten aber um Beachtung des Copyrights, danke.), eine aktuelle Pressemitteilung dazu steht hier als PDF (111 KB, öffnet neues Fenster) bereit.
Der Koblenzer Wissenschaftler Dr. Stefan Nehring hat eine umfassende Statistik über Unfälle mit Munitionsaltlasten und versenkten Giftkampfstoffen in der Ostsee erarbeitet und exklusiv bei uns veröffentlicht: Lesen Sie hier unsere Presseerklärung vom heutigen Tage (PDF-Datei, 109 KB, öffnet eigenes Fenster!). In der Inhaltsangabe unseres aktuellen Heftes steht der Artikel zum Download bereit (wir bitten um Beachtung unserer Copyright-Bestimmungen, danke.).
Das Frühjahrs-Heft
1 / 2006 ist ausnahmsweise nur 24 Seiten stark - aber dafür gibt es eine ebenso dicke Sonderbeilage, die das AKN-Symposium "Entwicklung eines Meeresschutzprogramms" dokumentiert, das am 2. Februar 2006 in Bremen stattgefunden hat. Fans digitaler Medien können die Dokumentation auch hier als PDF-Datei (1245 KB) herunterladen.
Die Weserfähre zwischen Brake-Golzwarden und Sandstedt hat ab heute einen neuen Betreiber. Die Verkehrsbetriebe Wesermarsch (VBW) haben, wie angekündigt, den Fährbetrieb eingestellt und damit auf die wirtschaftlichen Einbrüche nach Inbetriebnahme des Wesertunnels reagiert. Drei ehemalige VBW-Kapitäne allerdings haben den Mut aufgebracht, den Fährbetrieb unter neuem Namen - Schnellfähre Brake-Sandstedt (SBS) - fortzusetzen.
Damit bleibt der Region eine wichtige und für ihre Menschen bequeme Verbindung erhalten. Wir rufen alle Menschen, die - egal, aus welchem Grunde - in der Unterweserregion unterwegs sind, hiermit auf, jetzt und künftig die Fähre zu benutzen - und den Wesertunnel zu meiden. Das ist nicht nur eine Demonstration gegen den überflüssigen Tunnel, sondern auch und erst recht gegen die geplante Küstenautobahn A 22.
Argumente für die Fähre, gegen den Tunnel und erst recht gegen die geplante A 22 findet ihr auf unseren entsprechenden Sonderseiten "Fähre" und "Tunnel", obwohl beide nicht mehr ganz aktuell sind (Überarbeitung demnächst - bis dahin stehen wir für weitergehende Auskünfte gerne direkt zur Verfügung).
No. 2/2003 (June) of our magazine is a special issue on occasion of Joint Ministerial Meeting (JMM) of both marine protection conventions
for North east Atlantic, OSPAR, and Baltic Sea, HELCOM, in Bremen (Germany): The printed version (48 pages, bilingual German/English) will be published as from tomorrow. See here details about the German or the English version.
Das Juni-Heft 2/2003 unserer Zeitschrift ist eine Sonderausgabe aus Anlass der vom 23.-27. Juni in Bremen tagenden gemeinsamen Konferenz
der beiden Meeresschutzkonventionen für den Nordostatlantik (OSPAR) und die Ostsee (HELCOM): Das Heft erscheint am 20. Juni mit 48 Seiten in zwei Sprachen, deutsch und englisch.
Ein dickes Lob für WATERKANT enthält das Buch "Warnsignale aus Nordsee und Wattenmeer - eine aktuelle Umweltbilanz", herausgegeben von José L. Lozán, Eike Rachor, Karsten Reise, Jürgen Sündermann und Hein von Westernhagen. Wir freuen uns, dieses Lob hier wiedergeben zu können.
Seit heute ist die Zeitschrift WATERKANT im Datenpool des Internationalen ISSN-Zentrums Paris registriert. WATERKANT trägt - als Print-Ausgabe - die Nummer
ISSN 1611-1583
,
die Zuteilung der Nummer erfolgte durch das Nationale ISSN-Zentrum der Deutschen Bibliothek mit Schreiben vom 11. Dezember 2002.
Das
Navigationsmenü rechts führt Dich
zu unserem sonstigen Angebot.
Falls Du dieses Menü auf Deinem Schirm nicht siehst,
lotst die Möwe (klick!) Dich zu unserer Startseite.