Aus aktuellem Anlass hatten wir
Ende März 2003 unsere Startseite vorübergehend geändert
und unsere Web-Gäste mit diesem kurzen Aufruf begrüßt:

Der Angriff der USA und Großbritanniens
auf den souveränen Staat Irak
war von der UNO nicht gewollt
und ist völkerrechts-widrig.

Stoppt diesen Krieg!

Zieht die Aggressoren zur Rechenschaft!

eine Stellungnahme
der Redaktion der WATERKANT



Nach dem (offiziell als solches erklärten) Ende des Krieges Anfang Mai 2003 stellen wir fest:

Der völkerrechtswidrige Angriff der USA und Großbritanniens auf den souveränen Staat Irak hat über dessen Volk viel Leid gebracht. Es ist jetzt Sache aller friedliebenden Menschen und Völker, gemeinsam und mit Hilfe der UNO dafür zu sorgen, dass das Leid der Irakis bald ein Ende hat, dass sie frei von Fremdbestimmung durch Washington, London und die US-Ölkonzerne ihr Leben und ihre Zukunft in die eigenen Hände nehmen können.

Mit großer Wachsamkeit gilt es zudem zu verhindern, dass der alliierte Sieg über das Saddam-Regime bei den Kriegstreibern nicht weitere Eroberungsgelüste weckt. Es gilt aber auch, über dieser Auseinandersetzung die hier anstehenden Aufgaben - etwa den Streit um die sozialen Rechte ("Agenda 2010") - nicht aus dem Auge zu verlieren:

Friedensarbeit vor Ort ist von sozialem und ökologischen Engagement nicht zu trennen. Lies dazu bitte das Editorial unserer März-Ausgabe.

© WATERKANT, ISSN 1611-1583,
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