| "Das öffentliche Bewusstsein über Probleme der Meeresumwelt wurde durch Naturschutzorganisationen wie Greenpeace, WWF, BUND, die Aktionskonferenz Nordsee e.V. (AKN) und den Verein Jordsand sowie den NaBu stark erweitert. Wichtige Foren für den Austausch über Belange der Nordsee sind 'Waterkant', das Mitteilungsblatt der AKN (vier Ausgaben jährlich seit 1985) und WWFs 'Wattenmeer International', das seit 20 Jahren ebenfalls vierteljährlich erscheint. Diese Organisationen haben sich Gehör bei den internationalen Gremien zum Meeresschutz verschafft und leisten wertvolle Dienste, indem sie mit ihren kritischen Analysen den Gesundheitszustand der Meere und die politischen Maßnahmen zu deren Pflege unter die Lupe nehmen, Störungen aufspüren und öffentlich machen, und so das Meer in den Mittelpunkt rücken." |
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| Zitat aus: Lozán, José L., Rachor, Eike, Reise, Karsten, Sündermann, Jürgen und Westernhagen, Hein von [Hrsg.]: Warnsignale aus Nordsee und Wattenmeer - eine aktuelle Umweltbilanz; Selbstverlag "Wissenschaftliche Auswertungen", in Kooperation mit "GEO - das Reportage-Magazin"; ISBN 3-00-010166-7; Hamburg 2003; Seite 416. Die farbliche Hervorhebung im Zitat stammt von uns. Wir haben das Buch in unserer März-Ausgabe besprochen. |
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| Zum Thema des Buches hat Ende März an der Universität Hamburg das "Symposium zur Information der Öffentlichkeit" unter dem Titel "Warnsignale aus dem Meer - Von den offenen Ozeanen bis zu den Randmeeren" stattgefunden. Nähere Informationen gibt es im Internet. | |
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